bild eines online-redakteurs beim schreiben eines textes

Ein Webtexter schreibt bei seiner Arbeit.

Webtexte schreiben, die überzeugen. Aber wie?

Was macht gute Webtexte aus? Gibt es einen Unterschied zwischen Texten im Internet und Printprodukten (z. B. Bücher)? Wie kann man Online-Kunden richtig überzeugen?

 

Webtexter sind sich einig: Internet-Texte sind fast immer vorausgedachte Verkaufs- und Beratungsgespräche; Gespräche mit einem fiktiven Kunden, der sich auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop über Sie informiert. Der Leser im Netz agiert verschieden zum Leser eines gedruckten Buches. Das Angebot an Informationen, Produkten und Dienstleistungen im Netz ist nahezu unbegrenzt und die User möchten möglichst schnell an ihr Ziel gelangen; die passende Website mit den passenden Informationen finden.

 

Internet-Nutzer lesen schnell und scannen die wichtigsten Worte in den Überschriften. Sie blicken auf Bilder, Grafiken und Bildunterschriften und bilden sich in kurzer Zeit ein Urteil darüber, ob Sie auf Ihrer Website richtig sind. Und wenn Sie in den Suchergebnissen bei Google oder Bing nicht zu finden sind, dann können potenzielle Kunden schon gar nicht nicht von Ihrem Angebot profitieren. Darum gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines Webtexters, Ihren Content startklar für Google zu machen.

 

Machen Sie darum Schluss mit lahmen Texten, die in den Suchmaschinen nicht zu finden sind! Wir unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben, Ihre Kunden zu überzeugen und Ihre Sichtbarkeit bei Google und Co. zu verbessern!

 

 

Was wir ihnen bieten

  • Unique-Content: jeder Text ein Unikat, für bessere Rankings
  • Keyword-Recherche: unter Zuhilfenahme modernster Keyword-Tools
  • Textoptimierung: nach dem Termgewichtungs-Verfahren WDF*IDF
  • Textgestaltung: unter Berücksichtigung der Suchintension der User
  • Meta-Titles, Meta-Descriptions: SEO-optimiert und klickstark
  • Corporate-Content: Textinhalte, die sich nahtlos in Ihr Gesamtkonzept einfügen!

 

 

Sie benötigen Webtexte für Ihr nächstes Internetprojekt? Schreiben Sie uns!

 

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Wie können Webtexter eine Website attraktiver machen?

Bild zum Thema Webtexter

Webtexte: eine Mischung aus SEO- und Textarbeit.

Webtexter können durch die Anwendung verschiedener Schreib-Techniken das Klickverhalten der User beeinflussen. Insbesondere Meta-Titles, Meta-Descriptions, Überschriften und Artikel-Teaser spielen hierbei eine wichtige Rolle. Testverfahren in Marketingstudien konnten zeigen, dass z. B. Überschriften in Frage-Form besonders gerne geklickt werden. Auch Überschriften mit Zahlen erfreuen sich größter Beliebtheit.

 

1. Bsp.: „Die 7 größten Radonmythen: Wie Sie Fehler bei der Radonmessung vermeiden und Ihre Gesundheit schützen!“

 

2. Bsp.: „Webtexte schreiben, die überzeugen! Aber wie?“

 

Des Weiteren setzen Webtexter auf eine leicht verständliche Sprache. Da die Zielgruppe im Netz oft breit gestreut ist, macht es Sinn, Texte einfach und verständlich zu präsentieren. Fachportale, beispielsweise für Juristen oder Ingenieure, sind hiervon ausgenommen, doch insbesondere in der Konsumgüterwerbung achten Webtexter auf eine leicht verständliche Sprache. Damit der Leser auch etwas fürs Auge bekommt, können Texter Tabellen und Aufzählungen verwenden. Webtexte werden dadurch entzerrt und die Übersichtlichkeit wird verbessert. So gelangen die Leser schnell an die gewünschten Informationen und verbleiben länger auf Ihrer Website. Die verlängerte Verweildauer wiederum ist ein anerkannter Faktor für die Positionierung Ihre Website im Google-Ranking.

 

Website- und Webshopbetreiber verfolgen häufig das Ziel, den Absatz von Produkten und Dienstleistungen zu steigern. Dieses Ziel lässt sich im Netz vor allem durch hochwertige Textinhalte erreichen. Mit guten Texten können Sie Produkte und Dienstleistungen verkaufen, Fans begeistern, Kunden und Abonnenten gewinnen und die Kooperationsbereitschaft Ihrer Webseitenbesucher erhöhen! Durch zielgruppenorientierte Webtexte können Sie Ihre Position im Web nachhaltig stärken und Ihr Unternehmen im gewünschten Licht präsentieren!

 

Welche Voraussetzungen benötigt ein Webtexter?

Manche glauben: „Schreiben kann ja eigentlich jeder“. Doch wer im Netz schreibt, muss an viele Dinge gleichzeitig denken. Wer ist die Zielgruppe? In welcher Branche bewegt sich die Firma? Wie bringe ich meine Botschaft an den Kunden? Kenntnisse aus dem Fachbereich des Marketings sind hier von Vorteil.

 

Wer im Internet arbeitet, sollte auch Kenntnisse über die Funktionsweise einer Website haben und benötigt praktische Erfahrung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Unter diesen Voraussetzungen trägt ein Texter maßgeblich zum Erfolg eines Webauftritts bei. Webtexter und Online-Redakteure, die hier gute Arbeit leisten, können die Sichtbarkeit eines Unternehmens, die Konversionsrate, die Markenwahrnehmung und viele weitere wichtige Online-Kennzahlen positiv beeinflussen.

 

8 weitere Tipps für bessere Online-Texte

Keine Textwüsten produzieren: Einen informativen und interessanten Text zu schreiben, ist schon mal der erste Schritt zum Erfolg. Doch wer liest schon gerne lange Texte ohne Bilder, Absätze, Aufzählungen oder sonstige Unterhaltung? Richtig, fast niemand. Bei Webtexten spielt darum die Aufmachung eine große Rolle. Texte mit Bildern, Videos oder Infografiken wirken auf viele Menschen anziehender als bloßer Text. Webtexter sollten diese Elemente gezielt einsetzen!

 

1. Absätze und Zwischenüberschriften verwenden:

Webtexter setzen Absätze und Zwischenüberschriften besonders häufig ein. Da Webtexte für das Internet geschrieben werden, sind leicht lesbare Texte von großer Bedeutung. Die Lesbarkeit wird durch eine sinnvolle Strukturierung verbessert, wodurch sich der Leser schneller auf Ihrer Website zurechtfindet. So entsteht Lesespaß, statt Lesefrust! Übeprüfen Sie auch den Zeilenabstand und die Schriftgröße. Eine zu kleine Schrift erschwert das Lesen und vertreibt die Kunden.

 

2. Einen guten Eindruck hinterlassen:

Anfang und Ende eines Textes bleiben am stärksten im Gedächtnis. Darum sollten Sie das Ende eines Webtextes nicht vernachlässigen. Nutzen Sie darum den Schlussteil für eine angemessene Verabschiedung der Leser. Fassen Sie den Text nochmals zusammen oder fordern Sie den Leser zu einer Aktion auf (Liken, Teilen, Kaufen, Kommentieren usw.). So treten Sie mit dem Leser in eine Interaktion und bleiben ihm länger im Gedächtnis!

 

3. Schnelle Ladezeiten realisieren:

Webcontent besteht zumeist nicht nur aus interessanten Texten, sondern auch aus Bildern, Videos und Infografiken. Je mehr Inhalte auf einer Seite geladen werden, desto länger sind jedoch die Ladezeiten. Solange der Wert unter zwei Sekunden bleibt, stellt dies kein Problem dar. Dauert das Laden länger, so ist eine erhöhte Absprungrate die Folge. Darum ist es wichtig, bei der Erstellung von Webcontent darauf zu achten, dass Bilder und Videos nach Möglichkeit gut komprimiert werden. Weitere Komprimierungsmethoden, wie die GZIP-Komprimierung, stellen ebenfalls sinnvolle Ergänzungen dar, um schnellere Ladezeiten zu realisieren. Auch Google belohnt schnelle Ladezeiten mit einem guten Ranking; insbesondere in der mobilen Ansicht.

 

4. Usability verbessern:

Damit sich Webseitenbesucher schnell zurechtfindet und diesen die Keywords direkt ins Auge springen, können Maßnahmen zur Verbesserung der Bedienbarkeit vorgenommen werden. So empfiehlt es sich, bei langen Texten ein Inhaltsverzeichnis anzulegen. Durch Tabellen, Infoboxen und Infografiken wird der Inhalt verständlicher gemacht. Wichtige Wörter können Fett hervorgehoben werden. Interne Verlinkungen erleichtern das Navigieren auf einer Webseite.

 

5. Suchintension berücksichtigen:

Bei der Optimierung von Online-Texten ist es unerlässlich, die Suchintension der User zu verstehen und zu berücksichtigen. Unter Suchmaschinenoptimierern wird zwischen informationalen, transaktionalen und navigationalen Suchabsichten unterschieden. Wer nicht nur irgendwelche Besucher auf seiner Website haben möchte, sondern genau die richtigen, der muss sich intensiv mit der Thematik der Suchintension beschäftigen.

 

6. Leser emotional abholen:

Die Geschichte über einen Webtexer, der seinen ersten Computer von seiner Großmutter geschenkt bekommen hat, obwohl diese selbst nur eine kleine Rente bezogen hat und sich selbst nur von Zwieback und Knäckebrot ernährt hat, nur um ihrem Ur-Enkel eine gute Zukunft zu ermöglichen, würde Sie sicher sehr berühren. Der Einsatz von Emotionen in Texten lohnt sich. Es ist erwiesen, dass emotionale Geschichten besonders gut im Gedächtnis haften bleiben.

 

7. Geschichten erzählen

Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen. Alle großen Sprecher setzten in Ihren Reden auf das Storytelling (ein gutes Beispiel stellt diese Rede von Steve Jobs dar). Geschichten sind optimal auf das menschliche Gehirn abgestimmt, schon unsere frühen Vorfahren gaben ihr Wissen in Form von Geschichten an ihre Nachfahren weiter. Der hohe Erinnerungswert von Geschichten ist auch der Grund dafür, weshalb zunehmend mehr Unternehmen das Storytelling für sich entdeckt haben.

 

8. Features nennen, Benefits erläutern

Internettexte überzeugen besser, wenn dem Leser ein konkreter Nutzen vor Augen geführt wird. Anstatt lediglich zu schreiben, dass ein Joghurt 20 % weniger Kalorien enthält, ist es vorteilhaft, dem Leser aufzuzeigen, welchen konkreten Nutzen er von einem Produkt hat. Bsp.: „Endlich schlemmen, ohne schlechtes Gewissen. Genießen Sie ohne Reue, tun Sie Ihrem Darm etwas Gutes und unterstützen Sie gleichzeitig Ihr Immunsystem!“ Die benefit-orientierte Schreibweise führt dem Leser den Nutzen des Produkts vor Augen und löst das Problem, das viele gesundheitsbewusste Menschen haben: das schlechte Gewissen, beim Schlemmen von Süßspeisen.

 

 

 

 

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